Twenty Four Hours ♥ Kulturkalender für Berlin empfiehlt:

Wann:
4. Juni 2018 um 20:00 – 23:00
2018-06-04T20:00:00+02:00
2018-06-04T23:00:00+02:00
Wo:
PRIVATCLUB Berlin
Kontakt:
MAILTO:noreply@facebookmail.com
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Einlass: 19:00 // Beginn: 20:00

Support: June Cocó

Eine Hafenstadt ist ein Ort, an dem Kulturen und Geschichten aufeinandertreffen, wo Waren und Ideen importiert und vom lokalen Blutkreislauf absorbiert werden. Mit ihrem Namen PORT CITIES stellt sich das Trio aus Nova Scotia – wo jeder der drei bereits als Songwriter erfolgreich war – in eben diese Tradition. Die Wahl des Bandnamens verweist nicht nur auf ihre Herkunft (das Hafenstädtchen Cape Breton), sondern auch auf ihre Musik, die unterschiedliche Stile und Erfahrungen zu einem einzigartigen Roots-Rock-Sound verknüpft.

PORT CITIES gleichnamiges Debütalbum ist die erste Gemeinschaftsleistung der Gruppe, doch ihre Mitglieder sind allesamt tief in der maritimen Musikszene verwurzelt: Zusätzlich zu drei veröffentlichten Solo-Alben hat Carleton Stone als Songwriter mit fast allen zusammengearbeitet – von der Quebecer Soul-Sensation Bobby Bazini bis zum heißgeliebten Akustik-Troubadour Donovan Woods. Dylan Guthro brachte seinen eigenen Mix aus Folk und RnB ins Zusammenspiel mit dem Halifax’schen Hip-Hop-Helden Classified und der EDM-Crew Neon Dreams. (Auf deren Single “High” aus dem Jahr 2015 ist Guthro neben Rap-Superstar Waka Flocka Flame gefeatured). Und Breagh MacKinnon ist eine Jazz-geschulte Chanteuse, deren Album “Where the Days Went” 2012 für einen ECMA-Award nominiert war. Seither lieh sie ihre Stimme den Produktionen von David Myles und Ria Mae, Pop-Ikonen der kanadischen Ostküste.

Nachdem sie sich in den vergangenen zwei Jahren durch regelmäßige Auftritte eine frenetische Fangemeinde im Osten Kanadas aufgebaut haben, nahm das Trio die Basis-Tracks für ihr Debütalbum in Nashville auf, wobei sie sich der besten Session-Musiker aus Sampsons dicker Rollkartei bedienten. Doch dann schleppten sie die Aufnahmen mit nach Hause und “stellten alles auf den Kopf”, so Guthro. “Wir haben diese merkwürdigen, dichten Gruppengesänge gemacht, Klänge kreiert und mit ihnen experimentiert – und dadurch haben wir eine Stimmung geschaffen, die über die gesamte Platte hinweg konstant ist.”

Das Ergebnis ist die perfekte Balance von Nashville und Nova Scotia: zwischen rustikal und atmosphärisch, zwischen Indie-Intimität und der Art von hymnischen Stadion-Pop, mit dem PORT CITIES ihre weltumspannenden Ambitionen preisgeben. Im Juni präsentieren sie ihr Debüt erstmalig live auf Deutschlandtour

https://www.facebook.com/events/745176945686778/

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Veranstaltungsflyer / Foto: Port Cities · Berlin · Privatclub:




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