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Wann:
29. November 2019 um 20:00
2019-11-29T20:00:00+01:00
2019-11-29T20:15:00+01:00

Frankfurt, 1. Juli 2019 – Mehr als zwei Jahrzehnte nach ihrer ersten Show zeigen sich Feeder erneut in Höchstform. Es ist den Briten gelungen, zu ihrer Ur-Energie zurück zu finden, die sie zu Beginn ihrer Karriere Mitte der 90er inspiriert hatte. Das neue Album „Tallulah“ (Believe), das am 9. August 2019 erscheint, ist der Beweis: flotte Songs, natürlich und organisch gespielt sowie fachmännisch produziert. Feeder werden die brandneuen Titel sowie ein Best Of ihrer bewährten Hymnen a la „Buck Rogers“ und „Seven Days In The Sun“ in Berlin im Frannz Club am 29 November 2019 und in Köln im Luxor am 1. Dezember 2019 präsentieren.

Wie immer steht Gitarrist und Vokalist Grant Nicholas neben seinem Bassisten und Gründungsmitglied Taka Hirose an der Kreativ-Front. Der Großteil des neuen Werks wurde in seinem „Treehouse“-Heimstudio eingespielt. „Jede Platte fühlt sich frisch an“, betont Nicholas. „Das Songwriting ist anstrengend, aber auf eine gute Art und Weise. Ich verbringe viel Zeit damit – nicht nur mit dem Aufnehmen und Schreiben, sondern mit Allem drum und dran.“

Was „Tallulah“ so aufregend macht, ist die Qualität der Kompositionen. Die neuen Lieder verstrahlen eine packende Energie, die süchtig macht. „Jedes Mal, wenn ich mich mit der Gitarre hinsetze, kommen mir die Ideen ganz natürlich“, freut sich der Gitarre spielende Sänger. „Es ist ein songbasiertes Album. Eben klassisch Feeder, wahrscheinlich eher ein Rückblick auf unsere früheren Tage. Es war einfach eine gute Zeit damals. Wir sind eine songbasierte Band, das ist unsere Liebe.“

Nach ihrer enorm erfolgreichen „Feeder The Best Of“ Compilation von 2017 konnte Grant Nicholas die Erfahrung seines ebenfalls umjubelten Solomaterials nutzen, um neue Wege für die Gruppe zu finden. „Vor dem Hintergrund meiner guten musikalischen Ausbildung probiere ich die ganze Zeit neue Dinge aus. Obwohl wir eine gitarrenbasierte Band sind, liebe ich es zu experimentieren, für mich sind Experimente positiv.“

„Tallulah“ ist vielleicht die kreativste und zugleich prägnanteste Platte der Band, ein Album, das Risiken eingeht, aber weiterhin punkige Melodien und knackige Songkonstruktionen serviert. „Ich musste mich vom Schreiben abhalten, da ich zu viele Songs verfasse!“, scherzt Grant. „Das Album hat einen bestimmten Vibe, es gibt Songs, die ein verbindendes Gefühl haben, es ist eben old school.“

Opener „Youth“ ist eine direkte, unerbittliche Einführung, ein Lied, das vorwärts treibt, während es lyrisch auf seine Entstehung zurückblickt. „Es gibt ein paar kleine Rückblenden, persönliche Dinge“, sagt Nicholas dazu. „Ich denke, es ist ein Lied, mit dem sich viele Menschen identifizieren können. Es ist wirklich erhebend und sommerlich. Eigentlich ein klassischer Indie-Rock-Song.“

Titel wie „Kyoto“ und „Guillotine“ zeigen die dunklere Seite der Band, während das atemberaubende „Fear of Flying“ mit seinem prägnanten Gitarren-Part an The Police erinnert. Zum Inhalt sagt Grant Nicholas: „Es basiert auf einigen meiner eigenen Gefühle, dieser Angst, erfolgreich zu sein und dann aufhören zu müssen…“

Gegründet 1994 in Newport, Wales bringen Feeder jetzt ihr 10. Album heraus – und die Band denkt gar nicht ans Aufhören. Das neue Werk schlägt ein mutiges neues Kapitel auf. „Es gibt eine Chemie, die du hast, wenn du in einer jüngeren Band spielst. Es ist eine magische Zeit“, sagt Grant Nicholas. „Und wenn du zwanzig Jahre später einen Teil dieser Chemie auf natürliche Weise konservieren kannst, denke ich, ist das wirklich eine gute Sache!“

 

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Veranstaltungsflyer / Foto: Feeder (live):




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