Twenty Four Hours ♥ Kulturkalender für Berlin empfiehlt:

Wann:
11. Februar 2017 um 19:00 – 23:30
2017-02-11T19:00:00+01:00
2017-02-11T23:30:00+01:00
Preis:
AK: 24,-€
Kontakt:
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Legacy – The Voice From The Dark Side, metal.de, Orkus Magazin, powermetal.de und Sonic Seducer Musikmagazin präsentieren:

HELDMASCHINE
www.facebook.com/Heldmaschine

Am 4. November kracht der “Himmelskörper” der Heldmaschine mitsamt Besatzung auf die Erde – ein endloses Ödland erstreckt sich um sie herum, geprägt durch Krisen und Terror. Die Welt, die die Heldmaschine auf ihrem neuen Album “Himmelskörper” zeichnet, zeigt die dunkle Seite unseres Daseins; Unsicherheit und Angst stehen an der Tagesordnung.

Diese Themen gehen an der Band, die sich erst letztes Jahr mit ihrem “Refugee Aid”-Festival für Flüchtlingshilfe einsetzte, natürlich nicht spurlos vorbei. Angeheizt durch die andauernde Flüchtlingskrise und die beinahe alltäglichen Terroranschläge, zieht sich das aktuelle Weltgeschehen wie ein roter Faden durch das neue Werk des Quintetts.

“Dieses Pulverfass an Angst, Meinungsmache und Zukunftsunsicherheit hat uns natürlich angetrieben, denn als Menschen berührt und beschäftigt uns das alles sehr”, sagt Sprachrohr René zur Entstehung von “Himmelskörper”.

Zwischen scharfkantigen Industrial-Riffs, bohrenden Elektro-Sounds und der urtpyischen Wucht der NDH, trifft der Frontmann und Cheflyriker mit seinen mal zynischen, mal ernsten Anleihen stets genau ins Schwarze, wenn Themen wie sexuelle Lust (“Sexschuss”, “Auf Allen Vieren”), Wahrheitsfindung (“Alles Eins”) oder Vergänglichkeit (“Spieglein, Spieglein”, “Dünnes Eis”) besungen werden.
Dennoch gilt für die Band immer die oberste Regel: KEIN Zeigefinger. “Wir wollen eher auf die Themen aufmerksam machen, anstatt zu belehren”, so Schießbuden-Maschinist Dirk.

Aber die Heldmaschine wäre nicht die Heldmaschine, wenn sie nicht auch mit Sarkasmus und einer guten Portion Augenzwinkern zu Werke ginge: Während “®” ein netter Gruß an all diejenigen ist, die immer noch mit müden Rammstein-Vergleichen angekrochen kommen, wird “Sexschuss” am 17. September als erster Vorbote des “Himmelskörpers” auf der Erde einschlagen. Die Single kommt zusammen mit einem anzüglichen Video in bester Heldmaschine-Manier, für das die Truppe nach “Propaganda”, “Weiter!” und “Wer Einmal Lügt” erneut Produzent und Regisseur Mark Feuerstake vertraut, der auch dieses Mal nicht mit absurden Ideen geizt.

Mit “Himmelskörper” erscheint am 4. November das vierte Heldmaschine-Album und bei einem sind sich alle einig: Es ist ihr augereiftestes und eigenständigstes bisher.

Das muss natürlich auch live unter Beweis gestellt werden: Während die Heldmaschine bis zum Ende des Jahres noch mit Megaherz und Erdling durchs Land zieht, folgt bereits im Februar ihre “Himmelskörper”-Tour, bei der sie in ganz Deutschland ihre Botschaft unter’s Volks bringt. Sichert euch jetzt eure Tickets für die Show im Nuke Club Berlin (ex K17)!

SCHATTENMANN
www.facebook.com/schattenmannband

Der Schatten, den sie auf die Musiklandschaft werfen, kommt schon jetzt von einer verheißungsvollen Lichtquelle: Mit SCHATTENMANN tritt eine Band aus dem Dunkel hervor, die
der „Neuen Deutschen Härte“-Szene frischen Atem einzuhauchen vermag.

Sie vereinen jenen stoisch-unerbittlichen, maschinengleichen Sound, der den NDH seit vielen Jahren so erfolgreich macht, mit weiterentwickelten, spielerischen Komponenten. Nicht umsonst treten sie dabei im Mantel des SCHATTENMANNs in Erscheinung. SCHATTENMANN bieten eine ebenso geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und
Dunkel. Musikalisch, textlich und auch optisch sind sie das Tor in eine Welt, die bislang nicht wirklich betreten wurde. „NDH 2.0“, wenn man so möchte.
Eine neue Hemisphäre dessen, was seit den Szene-Pionieren der 90er fasziniert und Gänsehaut zugleich beschert. Ebenso wandelbar wie die Natur des Schattens ist dabei auch das kreative Herz, das in SCHATTENMANN schlägt.

Wenn in der Psychologie von einem „Schattenmann“ die Rede ist, geht es dabei um jene geheimnisvollen, teils unerreichbaren Männer, die so vielen Frauen ihr ganzes Leben lang im Kopf bleiben. Jene Männer, die auf ewig in Erinnerung und Fantasie der Frauen eine zentrale Rolle spielen, auch über Partnerschaften und Ehen hinweg. Ein Phänomen, das in gewisser Hinsicht und im übertragenen Sinn auch das widerspiegelt, was in SCHATTENMANN zum Leben erwacht:

Ihre Songs drehen sich um all das, was oftmals unausgesprochen bleibt und im Verborgenen wohnt – um zwischen- menschliches Verlangen, um Sehnsüchte und um die zerstörerische Natur, die jegliche Form von menschlichen Beziehungen auch zu Tage fördern kann. Musikalisch schöpfen SCHATTENMANN dabei ebenso aus dem, was bislang noch unerzählt ist: sie hauchen dem NDH einen neuen, zeitgemäßen Geist ein, ohne dabei auf sein harsches, maschinelles Grundkonstrukt zu verzichten. Der Pulsschlag von SCHATTENMANN gehorcht dabei ganz den Gesetzen der Physik: je mehr Zeit und Tag fortschreiten, desto länger wird der Schatten, den sie auf die Musikwelt werfen werden. Das Spiel mit dem Schatten kann beginnen.

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